· Hamburg Service-Wohnen

Grundsteinlegung als Startschuss für Neuausrichtung

Es ist soweit: Mit der Grundsteinlegung des Neubaus ServiceWohnen für Senioren der Tabea Diakonie Hamburg fiel der Startschuss für eine Neuausrichtung hin zu einem offenen Quartier, in dem neben Senioren auch Studenten, junge Familien oder Singles Platz finden sollen.

Am 16. August feierte die Tabea Diakonie Hamburg die Grundsteinlegung des Neubaus ServiceWohnen mit zahlreichen Gästen. Eine besondere Ehre wurde Tabea durch die Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks zuteil, von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz. Sie bestätigte in ihrem Grußwort, dass das Servicewohnen eine immer beliebtere Wohnform und das Unternehmen damit auf dem richtigen Weg sei. Von allen Bundesländern sei die Dichte an Servicewohnungen in Hamburg am höchsten. Die Senatorin wünschte der Tabea Diakonie, dass es gute Baufortschritte habe, einen milden Winter und eine pünktliche Eröffnung. Ebenso sprach Andreas Lengwenath, Finanzvorstand der Tabea-Gruppe, und dankte unter anderem den Baupartnern, die Tabea bei diesem Projekt zur Seite stehen sowie auch den Mitarbeitern und Bewohnern, die alles mittragen. Er machte deutlich, dass für die Tabea Diakonie der Neubau der Startschuss für eine Neuausrichtung hin zu einem offenen Quartier ist. Künftig sollen hier neben den Senioren auch Studenten, junge Familien, alleinlebende Menschen etc. einen Ort finden, an dem sie sich wohlfühlen. Das Ziel sei ein gemeinschaftliches Miteinander.

Als Schlussakt erfolgte die Grundsteinlegung: In einer Kupferrolle wurden zuvor die aktuelle Ausgabe des Hamburger Abendblatts, der Grundriss, eine Gebäudeansicht, die Hauszeitung „tabea aktuell“ und gemalte Bilder der Kinder der zum Unternehmen gehörenden KiTa „lütt tabea“ eingeschweißt. Gemeinsam versenkten die Senatorin, Lengwenath und Matthias Frost, Vorstandsvorsitzender, die Rolle im Innenraum des Grundsteins. Das Gemäuer des Grundsteins wird sich im künftigen Treppenhaus befinden.

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